Besser bewässern – von überall

Lesezeit: 2 Minuten

Von langer Hand vorbereitet (Recherche und Abstimmung mit den Fachleuten, special Thanks an Jack Schwarz) und vor langer Zeit geplant. Heute sollte/musste es sein. Wir dürfen wieder Reisen und dann muss das endlich mal her. Natürlich entspannt die neue Technik auch das Leben beim Pendeln zwischen zwei Landsitzen in dieser Jahreszeit. Ich kann die Englische Königin so gut verstehen (Buckingham-Palast und Windsor Castle ), bin da mit Lisbeth (ich darf sie ja Lizzy nennen) bei einem guten Gin im Austausch 😉

Ich hatte schon früher von der gleichen Firma Bewässerungscomputer, die ihren Job auch absolut perfekt erledigt haben.

Es gab bei dieser Art von Modell eine kostenintensive Schwachstelle (was aber nicht dieser Technik anzulasten war 😉 ) und die wollte ich mal „reguliert„ haben.

Es gab ein Initialereignis und da waren wir mehrer Wochen nicht da (Paraguay) und das einmal eingestellte Programm wurde gnadenlos „abgespult“. Dumm war es nur, dass es seiner Zeit einen nicht zu erwartenden Wetterumschwung in Berlin gab. Ergebnis: Herr Austen bewässert zwei Wochen lang 2x täglich für 10 Minuten bei ….. langanhaltenden Landregen. Ich bin sicherlich bei meinen Nachbarn in diesem Moment nachhaltig in die Analen der Gemeindekommunikation eingeflossen. 😉

Das “Herzstück“ (der globale Möglichmacher)

Die Installation war für den IT-Nerd nicht so das Problem und so war das Anbringen des Gateways eigentlich die größte (nicht wirkliche ) Herausforderung. Erster Funktionstest war die Sofortbewässerung. Verdammte Axt, klappte auf Anbieb. 😉

Die nächste Stufe, die Zeitpläne

Eigentlich brauche ich die natürlich nicht, denn ich bin ab Montag wieder im HomeOffice und da gibt es nichts Schöneres meditativ seine Bäume von Hand mit der langhalsigen Gießkanne zu beglücken und bei dieser Gelegenheit eben die so wichtige „Gesundheits- und Entwicklungskontrolle“ durchzuführen. Dieser „Kontrolle“ entspringen eben dann auch diese wunderbaren Momente der Entdeckungen von unglaublich Schönem.

Aber … das nächste aushäusige Wochenende oder Kurzurlaub kommt bestimmt und da will alles vorbereitet sein. Natürlich wollte ich das System/Prinzip der App kennenlernen und ausprobieren.

Die Benutzerführung ist … wie man immer so schön sagt … intuitiv und das Ziel ist schnell erreicht.

Ich verzichtete erst einmal auf Tageseinzeleinstellungen und legte somit meine Planung über alle Tage, denn wenn der Zeitplan nicht gewünscht ist, setzt man ihn auf Pause – perfekt! Ich bin so einfach zufrieden zu stellen … manche sprechen da auch gerne von „einfach strukturiert“. 😉

Klappern gehört zum Geschäft 😉

… und wer bringt einen so viel Sicherheit (hoffentlich 😉 ) ins Haus?

Natürlich gibt es hierzu noch viel viel mehr (Hightech) und natürlich auch von anderen Anbietern. Ich habe mich nach langer Recherche und unter Abwägung verschiedenster Möglichkeiten und auch schon vorhandener Technik für dieses Produkt entschieden. Die Zeit und die Erfahrungen werden es zeigen. Ich habe erst einmal ein gutes Gefühl, was das Ziel und auch meine speziellen Anforderungen betreffen, die bei jedem sicherlich komplett anders sein können und dürfen.

Beispiel: Einen sogenannten Feuchtigkeitsfühler brauche ich nicht, denn ich habe habe dieses komische iNet und deren verschiedensten Möglichkeiten. Weiterhin habe ich beim Programmieren der Zeitpläne gesehen, dass, wenn man seine Location benennt, eine sogenannte Regenoptimierung dazugezählt werden kann. Schauen wa mal, wie dass so funzt. 😉 Ansonsten geht immer mal der Live-Blick über die Ü-Kamera. 😉 😉


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