” Wer fragt, der führt!” – ist einer dieser Sprüche meines alten Chefs. Natürlich ist das ein Stilmittel für schwierige oder festgefahrene Gespräche, passt aber nun mal so gar nicht, um Alltagsfragen zu klären oder Unklarheiten zu den Funktionen eines Programmes (Software) zu beseitigen.

Was ich zur Zeit sehr oft beobachte bzw. am eigene Leib erleben “darf” ist schon manchmal grenzwertig.

Es sollte klar sein, Fragen sind wichtig und werden von mir, wenn ich es dann kann, gerne beantwortet.

Ein Problem wird es für mich, wenn mir immer wieder die gleichen Fragen zu den gleichen Themen von den gleichen Personen bzw. Personenkreis gestellt werden, obwohl mir der/die Fragenden das Verständnis meiner Antworten beim letzten Mal signalisiert haben.

Alles scheint klar zu sein, denn wir haben uns ja gegenseitig dies versichert. So weit – so gut….oder oft dann doch nicht?

Ein paar Wochen später geht es dann ab ins Hamsterrad und dort drehen wir noch einmal zu den gleichen Fragen die gleichen – jetzt – zeitraubende Runden. Das Beste an diesen Runden sind die jetzt wieder ahnungslosen Gesprächspartner, ein Traum.

“Das hören wir heute zum ersten Mal” ist noch der unschuldigste Satz.

Wir starten also noch einmal unsere Aufschlau-Session und auch diesmal hören alle gebannt zu, ja…sie kleben fast an den Lippen, des Aufschlauenden. 😉

Aber auch hier und heute, werden sich keinerlei Notizen gemacht gemacht, um nach der Mittagspause noch zu wissen, was davor gesprochen bzw. vermittelt wurde. Man(n) oder Frau vertraut scheinbar immer noch seiner eigenen nachhaltigen Aufnahmefähigkeit

Chapeau!

Hat ja auch beim letzten Mal super geklappt.

Und so werden wir uns bald wieder sehen, um eigentlich Bekanntes und doch so Verstandenes ein weiteres Mal in einer schönen gemeinsamen Runde zu erläutern, erklären und eventuell dann doch nachhaltig zu verstehen, um es dann wieder zu vergessen. 😉

Never lose faith and never give up, my friend!

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