Heimgeholt

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Heute war es soweit, mein Sohn wurde nach 5 1/2 Jahren Studium wieder nach Hause geholt, weil er so gut wie fertig ist.

Mein Schatz, der an meiner Seite ist, hat mich hier ein weiteres Mal perfekt unterstützt. “Lohn“ dafür war es, dass sie sich auch mal eine Studentenbude (WG) von innen anschauen „durfte“. Ich hätte ihr das gerne erspart. Mehr verbietet mir meine gute Erziehung.

Mein Sohn hatte alles gut vorbereitet und so war es am Ende unsere Aufgabe das gesamte Hab und Gut in Tetrismanier irgendwie in unsere beiden Fahrzeuge zu pressen. Wir haben es schlussendlich doch gut hinbekommen. Natürlich hätte die Art der Beladung keiner Überprüfung der zuständigen Organe Stand gehalten. 😉

Ein letzter Blick zur Bude am Heinrichsberg 2.

Nach getaner Arbeit unternahmen die „Transporter“ noch einen kleinen Sightseeingtrip durch die reizvolle Stadt Jena. In dieser Zeit hat der jetzt ehemalige Bewohner die Besenreinheit hergestellt. Zum Abschluss und als Lohn gab es für alle noch einen leckeren Imbiss.

Nach lecker Currywurst und mit ausgefallenen Mayonnaise-Varianten (z. B. Parmesan mit Rosmarin) vom besten Pommesstand der Studentenstadt ging es flugs wieder zurück ins Homeland (Müggelheim-Köpenick).

Zu Hause angekommen, wurde (wider erwartend) alles gleich zielgenau verstaut und somit war dieses Projekt wirklich an einem Tag erledigt, so mag das der Autor 😉

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