Die Mischung macht‘s…

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… oder der Umstieg auf ein anderes Substrat.

Das Thema ist in der Bonsaiszene ein heißes Eisen und hat manchmal schon fast religiöse Züge. 😉

Ich beobachte das schon eine ganz Weile und hatte bisher natürlich meine eigene „Mische“, die auch funktioniert hat.

Ein YouTube-Video von Frank Abbing hat mich dann doch auf den „Geschmack“ nach einen Wechsel gebracht. Neben seinen guten Erfahrungen, hat mich sein Ansatz der lokalen Verfügbarkeit der Grundstoffe überzeugt. Gerade in unserer „Branche“ ist der Griff nach asiatischen Materialien fast schon normal. In der aktuellen Betrachtung von CO2 Belastung durch die Anlieferung von über 9000 km, war es für mich auch nur ein kleiner Schritt meine Herangehensweise zu überdenken.

Weitere überzeugende Eigenschaften:

  • besonders leicht
  • speichert sehr gut die Feuchtigkeit
  • zerfällt nicht
  • wiederverwendbar
  • kostengünstig
  • trocken zu verarbeiten

Natürlich darf auch weiterhin jeder für sich entscheiden, was für ihn das Beste oder die beste Mischung ist. Ich werde hier auf keinen Fall missionieren. 😉

Hier also die Originalrezeptur von Frank Abbing

5 Teile Blähton 2 mm -5 mmm (Rigidur Ausgleichsschüttung)
1 Teil Katzenstreu FitFun (geschredderte Yton-Steine)
1 Teil Kokoserde
1/5 Teil Hornspäne

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