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Manchmal braucht es gar kein großes Programm. Kein Auto, keine weiten Strecken, kein straffer Zeitplan. Manchmal reicht ein Pool, ein bisschen Atlantik und das gute Gefühl, dass alles genau richtig ist. Genau so fühlt sich ein Pool- und Badetag auf Fuerteventura an – besonders dann, wenn er auf die letzten Urlaubstage fällt.
Tag 7 steht ganz im Zeichen von Ruhe, Wasser und kleinen Momenten, die hängen bleiben. Ein bisschen „Planschen“, ein bisschen Lesen, ein bisschen Atlantik. Klingt simpel? Ist es auch. Und genau das macht diesen Tag so besonders.
Poolzeit im Coral Cotillo Beach – einfach treiben lassen
Der Tag beginnt entspannt. Kein Weckerstress, kein hektisches Fertigmachen. Einfach ankommen am Pool im Coral Cotillo Beach und schauen, was der Tag bringt.
Kennst Du dieses Gefühl, wenn der Pool am Morgen noch ruhig daliegt? Kaum Bewegung im Wasser, nur ein paar Sonnenliegen sind schon belegt. Genau die richtige Zeit, um einfach hineinzusteigen und loszuschwimmen.
Keine sportlichen Ambitionen. Kein Bahnenzählen. Einfach treiben lassen.
Planschen. Schwimmen. Abkühlen.
Und dann – Me-Time.
Ein Buch aufschlagen, die Beine ausstrecken und einfach lesen. Kein Handy. Kein Scrollen. Nur ein paar Seiten und das leise Plätschern aus dem Pool. So sieht echte Entspannung aus.
Irgendwann hebt sich der Blick automatisch vom Buch. Ein kurzer Blick Richtung Himmel. Noch ein Kapitel? Klar. Zeit spielt heute keine Rolle.
Warten auf die Flut – Badezeit im Atlantik
Nach dem Pool ruft das Meer. Aber nicht sofort. In El Cotillo bestimmt der Atlantik den Rhythmus – und nicht die Uhr.
Vor den Toren von El Cotillo gibt es diese große Lagune, die bei Ebbe eher wie eine leere Badewanne wirkt. Sand statt Wasser. Wer zu früh kommt, schaut nur aufs Trockene.
Also heißt es: warten.
Und mal ehrlich – wann nimmt man sich schon bewusst Zeit zum Warten? Ohne Nervosität, ohne Druck?
Irgendwann ist es so weit. Das Wasser kommt zurück. Erst zaghaft, dann immer mehr. Die Lagune füllt sich langsam, als würde jemand den Hahn aufdrehen.
Baden in der Lagune – Wellen zählen inklusive
Dann ist er da – der Moment für den Sprung ins Wasser.
Der Atlantik vor El Cotillo ist besonders. Keine wilden Wellen wie an der Westküste. Stattdessen ruhiges Wasser, eingefasst von Felsen. Fast wie ein natürlicher Pool.
Perfekt zum Baden.
Und perfekt für Me-Time Nummer zwei: „Planschen und Wellen zählen.
Klingt erstmal nach einer Beschäftigung für Kinder, oder? Aber probier es mal aus. Einfach im Wasser stehen, den Blick aufs Meer richten und die Wellen beobachten. Eine kommt, dann die nächste. Manche klein, manche ein bisschen größer.
Irgendwann verliert man das Zählen. Und genau dann beginnt die Entspannung.
Das Wasser ist angenehm kühl. Die Sonne wärmt die Schultern. Ab und zu ein Spritzer Salzwasser auf den Lippen.
Mehr braucht es nicht.
Der alte Hafen von El Cotillo – ein letzter Spaziergang
Nach dem Baden geht es noch einmal in den alten Hafen von El Cotillo. Ein Ort, der sofort entschleunigt.
Boote schaukeln im Wasser. Möwen kreisen über dem Hafen. Irgendwo klappert Geschirr aus einem Restaurant. Ganz normale Geräusche – und genau deshalb so angenehm.
Ein letzter Rundgang gehört einfach dazu. Noch einmal durch die kleinen Wege schlendern. Noch einmal stehen bleiben und aufs Wasser schauen.
Kennst Du das? Diese kleinen Orte, die sich ganz schnell vertraut anfühlen?
Der Hafen von El Cotillo gehört definitiv dazu.
Keine Hektik. Kein Trubel. Einfach nur Atmosphäre.
Taxi statt Transferbus – eine richtig gute Entscheidung
Irgendwann kommt der Gedanke an den nächsten Tag auf. Abreise steht an. Normalerweise bedeutet das: Transferbus. Frühes Aufstehen. Warten. Einsammeln. Stopps an zig Hotels.
Muss das sein?
Die Entscheidung fällt schnell: Taxi statt Transferbus.
Und plötzlich fühlt sich der letzte Abend gleich noch entspannter an. Kein Stress wegen der Abfahrtszeit. Kein Blick auf die Uhr beim Frühstück.
Ein Taxi bringt Freiheit. Und vor allem Zeit.
Zeit für ein entspanntes Frühstück am nächsten Morgen. Zeit, um den Tag ruhig zu beginnen. Zeit, die letzten Stunden auszukosten.
Manchmal sind es genau solche kleinen Entscheidungen, die einen Urlaub richtig rund machen.
Das letzte Abendessen – nochmal genießen
Am Abend wartet noch einmal das Buffet. Das „letzte Abendmahl“ – natürlich ganz ohne Drama, einfach als schöner Abschluss.
Wie immer gut. Wie immer abwechslungsreich.
Vielleicht noch einmal die Lieblingsgerichte probieren. Vielleicht noch etwas Neues entdecken. Ein bisschen von allem – genau wie die letzten Tage.
Diese Abende haben ihre ganz eigene Stimmung. Entspannt. Zufrieden. Angenehm ruhig.
Kein großes Programm mehr. Einfach genießen.
Kofferpacken mit Netflix
Zurück im Zimmer steht noch eine klassische Urlaubsdisziplin an: Kofferpacken.
Erst sieht alles nach Chaos aus. Kleidung hier, Kabel irgendwo dazwischen. Aber nach und nach findet alles seinen Platz.
Kennst Du das? Erst passt nichts rein – und am Ende geht der Koffer doch zu.
Mission erfüllt.
Danach noch ein bisschen Netflix. Ein oder zwei Folgen der aktuellen Serie. Genau richtig, um runterzukommen.
Kein großes Finale. Kein langer Abend. Einfach entspannt ausklingen lassen.
Ein Tag ohne Programm – und genau deshalb perfekt
Dieser Pool- und Badetag zeigt, wie wenig es manchmal braucht. Kein Ausflug. Keine lange Planung. Keine To-do-Liste.
Stattdessen:
- Pool
- Buch
- Atlantik
- Hafen
- gutes Essen
- ein ruhiger Abend
Mehr nicht.
Und genau deshalb fühlt sich dieser Tag so rund an.
Vielleicht kennst Du das aus dem Alltag: Termine, Verpflichtungen, ständige Erreichbarkeit. Selbst Freizeit wird oft durchgeplant.
Im Urlaub darf das anders sein.
Einfach mal nichts müssen. Einfach treiben lassen. Einfach den Moment genießen.
Warum El Cotillo perfekt für solche Tage ist
Gerade El Cotillo eignet sich perfekt für ruhige Urlaubstage. Der Ort hat eine entspannte Atmosphäre, die sofort ansteckt.
Keine großen Hotelburgen direkt am Wasser. Keine überfüllten Promenaden. Stattdessen viel Platz, viel Meer und viel Ruhe.
Und dann diese Lagunen – perfekt zum Baden, besonders wenn die Flut kommt.
Wer einmal dort im Wasser gestanden hat, versteht schnell, warum dieser Ort so beliebt ist.
Kleine Rituale machen den Unterschied
Was diesen Tag besonders macht, sind die kleinen Rituale:
Das morgendliche Schwimmen im Pool
Das Lesen am Pool.
Das Warten auf die Flut.
Das Baden im Atlantik.
Der Spaziergang zum Hafen.
Das Abendessen.
Netflix am Abend.
Alles ganz normal – und genau deshalb so schön.
Solche Rituale geben dem Urlaub Struktur, ohne ihn zu verplanen.
Die richtige Mischung aus Aktivität und Ruhe
Ein guter Urlaubstag braucht nicht viel Aktion. Aber auch nicht nur Liegen.
Die Mischung macht’s.
Ein bisschen Bewegung im Wasser.
Ein kleiner Spaziergang.
Ein paar ruhige Momente.
So bleibt der Tag abwechslungsreich, ohne anstrengend zu sein.
Fazit: Ein Tag, der in Erinnerung bleibt
Der Pool- und Badetag in El Cotillo ist der perfekte Abschluss eines Urlaubs auf Fuerteventura.
Noch einmal Sonne tanken.
Noch einmal ins Wasser springen.
Noch einmal durch den Hafen schlendern.
Und am Ende das gute Gefühl, dass alles gepasst hat.
Kein Stress. Keine Hektik. Keine langen Wege.
Einfach ein richtig guter Urlaubstag.
Und genau so sollen Urlaubstage sein, oder?











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