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.. ein Tag voller Geschichte und Schönheit
Guten Morgen, liebe Reisefreunde! Heute begann unser Tag in Hiroshima mit einem Frühstück in einem wirklich außergewöhnlichen Ambiente (Insider 😉 ) und einen Blick vom Sky-View (Restaurant, nach freundlicher Genehmigung durch den „Chef de Rang“), ging es heute zu einem schwierigen Teil unserer Reise, die an diesem Ort natürlich zum Pflichtprogramm für jeden interessierten Besucher von Japan gehört.


Hiroshima: Eine Stadt mit Geschichte
Hiroshima ist mehr als nur eine Stadt; sie ist ein lebendiges Zeugnis der Vergangenheit. Nach dem verheerenden Atombombenabwurf im Jahr 1945 wurde die Stadt weitgehend zerstört. Heute ist sie ein Ort der Mahnung und der Hoffnung.
Wir besuchten den Friedenspark und das Friedensmuseum, wo wir uns intensiv mit der traurigen Geschichte und den schrecklichen Folgen der Bombardierung auseinandersetzten. Ein Spaziergang durch den Park war nicht nur bewegend, sondern auch lehrreich. Es ist wichtig, innezuhalten und der Opfer zu gedenken. Der Park selbst bietet eine ruhige Atmosphäre, die zum Nachdenken anregt.
Wusstet ihr, dass Hiroshima heute eine der wichtigsten Städte für den Frieden ist? Jährlich ziehen die Gedenkveranstaltungen Tausende von Besuchern an, die sich für Frieden und Versöhnung einsetzen. Das ist nicht nur beeindruckend, sondern auch inspirierend!
Sidekick: in Nähe all dieser Erinnerung, gab es dann aber auch wieder Positives und die glücklichen Menschen unter den Kirschbäumen, denn es ist ja schließlich in ganz Japan aktuell Sakura und dass wird ausgelassen (und zu Recht) gefeiert. Gut so !!!!






Auf zur nächsten Station: Okayama
Nach diesem emotionalen Erlebnis nahmen wir den Shinkansen, den berühmten japanischen Hochgeschwindigkeitszug, in Richtung Okayama, nicht ohne uns zu stärken. Der Shinkansen ist nicht nur schnell, sondern auch komfortabel – eine der besten Möglichkeiten, Japan zu bereisen. Die Fahrt war kurzweilig und bot einen Blick auf die wunderschöne Landschaft. Auch hier verwöhnte/überraschte uns unser Reiseleiter mit einer lokalen Spezialität aka Leckerei – DANKE Domenik einfach sehr „oishii“ 😉

In Okayama angekommen, checkten wir im Hotel Granvia Okayama ein. Die zentrale Lage des Hotels macht es ideal für Erkundungen der Stadt. Eine kurze Rast und schon ging es weiter zur Hauptattraktion: dem Koraku-en Garten.

Koraku-en: Ein Meisterwerk der Gartengestaltung
Der Koraku-en Garten ist ein wahres Juwel und gehört zu den drei berühmtesten Gärten Japans. Der Spaziergang durch diesen weitläufigen Landschaftsgarten war einfach magisch. Besonders zur Sakura-Zeit, wenn die Kirschblüten blühen, wird der Garten zum blühenden Paradies.
Hier einige Highlights des Koraku-en:
- Harmonische Landschaft: Der Garten ist perfekt gestaltet und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Natur.
- Vielfalt der Flora: Über 100 verschiedene Pflanzenarten sind hier zu finden, was jede Jahreszeit einzigartig macht.
- Historische Bedeutung: Der Garten wurde im 17. Jahrhundert angelegt und spiegelt die Ästhetik der Edo-Zeit wider.
Ehrlich gesagt, es war ein Genuss, durch die blühenden Kirschbäume zu schlendern und die friedliche Atmosphäre zu genießen. Japaner sind Meister der Gartengestaltung, und das spürte man in jeder Ecke.





Zurück ins Hotel und der Willkommensdrink
Nach unserem ausgiebigen Rundgang kehrten wir ins Hotel zurück, um den Gutschein für den Willkommensdrink einzulösen. Ein kleiner, aber feiner Moment, um den Tag Revue passieren zu lassen und die Erlebnisse in Ruhe zu genießen.
Kulinarische Entdeckungen
Den Abend ließen wir mit einem landestypischen Essen ausklingen. Ganz unter uns: die japanische Küche ist ein Traum! Von Sushi über Ramen bis hin zu Okonomiyaki – die Vielfalt ist riesig und jeder Bissen ein Genuss. Es lohnt sich, die lokalen Spezialitäten auszuprobieren. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen!


Fazit
Unser Tag in Hiroshima und Okayama war ein eindrucksvolles Erlebnis voller Geschichte, Kultur und natürlicher Schönheit. Diese Reise hat uns nicht nur die tragische Vergangenheit nähergebracht, sondern auch die Hoffnung und den Frieden, die die Menschen hier hochhalten.
Wenn ihr je die Möglichkeit habt, diese Städte zu besuchen, zögert nicht! Es gibt so viel zu entdecken und zu lernen.
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