Bild des Tages – Buddhistischer Neujahrsgruß

Erklärung

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ist das neue Jahr nach buddhistischem Kalender, welches dem Jahr 2018 der uns gängigen christlichen Zeitrechnung entspricht. Buddhisten begannen die Jahreszählung mit dem Tod des Buddhas, der im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Mit 35 Jahren war er zu einem Buddha geworden und lehrte 45 Jahre lang in Indien.


Das Rad der Lehre (dhamma-chakka) symbolisiert mit seinen acht Speichen den Edlen Achtfachen Pfad – den vom Buddha ausführlich dargelegten Ausweg aus allen Problemen, angefangen von den kleinen Alltagsschwierigkeiten hin bis zu den großen Fragen unserer Existenz.


B + D + S

sind die Drei Juwelen zu denen Buddhisten Zuflucht nehmen: Buddha (der Erwachte) + Dhamma (die Lehre) + Sangha (der Orden).

Die Dreifache Zuflucht: „Ich nehme Zuflucht zum Buddha, ich nehme Zuflucht zum Dhamma, ich nehme Zuflucht zum Sangha!“


Quelle: http://www.bodhi-vihara.org/blessing

Alle Menschen wünschen sich für das neue Jahr Glück und Segen. Wenn wir beständig an den Erwachten (den Buddha), seine Lehre (den Dhamma) und die Ordensgemeinschaft der Edlen (den Sangha) denken und uns dadurch ihrer Bedeutung für uns und unser Leben immer klarer werden, kann folglich aus karmischer Gesetzmäßigkeit heraus wiederum nur Glück und Segen für uns resultieren.

Um den Menschen zu helfen, sich diesen Segen für ihr Leben zu erwirken, hat sich das Buddhistische Kloster Freising an der in Deutschland heimischen Segenstradition orientiert und eine daran angelehnte Form eines buddhistischen Haussegens für das neue Jahr entworfen. Das Kloster gibt diesen Segen in Form eines gedruckten Aufklebers gegen Spende (Dana) an alle Mitmenschen ab, sei es für den Eigenbedarf oder zur Weitergabe an Menschen, die ihnen am Herzen liegen.

Mögen Ihnen die Drei Juwelen – der Buddha, der Dhamma und der Sangha – das neue Jahr über Schutz bieten und Ihnen Rat und Beistand leisten bei der Überwindung aller Probleme und Herausforderungen!

Spaziergang am Langen See

Die spärliche Sonne, Temperaturen im Plusbereich und die Lust endlich mal wieder ein paar Schritte zu laufen, lockte uns zu unserem „Neujahrsspaziergang“.

Wir entschieden uns für die Richtung Wald und von dort aus, durfte natürlich auch ein Abstecher zum Lieblingssee nicht fehlen.

Für diese „Spontanität“ belohnte uns Mutter Natur reichlich mit ein paar tollen Eindrücken und auch die Sonne ließ sich nun nicht mehr lumpen und erhöhte noch ein mal deutlich ihre Lumen, sprich es wurde ein toller sonniger Nachmittag.

Zu Hause angekommen wurde natürlich noch ein wenig an den Bildern „herumgespielt“, um das eine oder andere Detail heraus zu kitzeln. Ich staune immer wieder, was die aktuellen Smartphones so an Bildqualität hergeben. Früher ist man mit „großem Fotobesteck“ auf solchen Touren gegangen, heute reicht dann eben mal der schnelle Griff in die Jackentasche, um das Schöne um sich herum mal einzufangen.

Besonders schön ist es natürlich dann auch, wenn man(n) eine Begleitung hat, welche die gleichen Interessen und vor allem auch ein feines Auge fürs Motiv hat und dem Blogger das eine oder andere Bild zur Verfügung stellt. Dafür vielen Dank 😉

Ein Jahr ist nichts

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt,
ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.
Ein Jahr ist nichts; wenn man’s verflacht;
ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht.
Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt;
in eigenem Sinn genossen und gestrebt.
Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot,
das uns im Innern nicht ein Neues bot.
Das Jahr war viel, in allem Leide reich,
das uns getroffen mit des Geistes Streich.
Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang:
nur nach dem Vollen mißt des Lebens Gang,
ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr.
Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.

(Hanns Freiherr von Gumppenberg, 1866-1928, deutscher Dichter, Übersetzer, Kabarettist)

Ich wünsche uns allen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2018.

Gruß – Gernot

Ahnenforschung

Weihnachten ist auch immer ein Fest mit der Familie. Alle kommen zusammen und erzählen vom vergangenen Jahr/Jahren. Dabei fällt der eine oder andere Name eines lieben Familienmitgliedes, welches leider nicht mehr unter uns weilt.

Wenn man dann mal in die Runde nach einem Stammbaum fragt, gibt es leider keine zu zufriedenstellenden Antworten.

Lange Rede …. ich habe mich mit Hilfe, eines im iNet befindlichen Programm  (https://www.myheritage.de) mal auf den „Weg“ gemacht, um genau so etwas zu erstellen., so lange es noch Personen im direkten Umfeld gibt, die mir hier helfen können, ehe dass auch nicht mehr möglich ist.

Bei der Recherche merkt man sehr schnell, das dieser Anfang viel zu spät war. Grund ist, dass liebe Familienmitglieder, die zu ihrem Strang hätten was beitragen können, diese Jahr von uns gegangen sind und somit der Stammbaum recht früh endet.

Erfreulicher Weise wächst dennoch der Stammbaum/die Ahnentafel recht schnell an und ich denke schon, dass da noch das Eine oder Andere geht. Natürlich benötigt man die Hilfe vom Familien-Clan und man entscheidet dann auch recht schnell, welche Informationstiefe (und die kann gewaltig sein) man haben möchte.

Mir macht das viel Spaß und ich bin baff erstaunt, welche Größe die gute alte Familie nehmen kann.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Eure Neugierde wecken, dieses, falls ehe nicht schon getan, zu tun. Die Funktionstiefe des von mir gewählten Programmes ist schier unerschöpflich und auch die Ausgabe (als grafische Übersicht und/oder als Buch) der Daten ist schon gewaltig.

Meine Sippe 😉

Weihnachtsgruß

Noch einmal ein Weihnachtsfest,
immer kleiner wird der Rest,
aber nehm‘ ich so die Summe,
alles Grade, alles Krumme,
alles Falsche, alles Rechte,
alles Gute, alles Schlechte –
rechnet sich aus all dem Braus
doch ein richtig Leben raus.
Und dies können ist das Beste
wohl bei diesem Weihnachtsfeste

Autor: Theodor Fontane


Weihnachten im Kreise der Familie – das ist das aller schönste Geschenk.
Ein frohes und besinnliches Fest für alle.
Auf dass wir in Freude und Dankbarkeit zusammen sein können.

Gruß Gernot

Herzlichen Glückwunsch

Weißt Du, manchmal wird mir klar,
ich frag‘ mich, wie es früher war.
Als ich Dich noch gar nicht kannte
und solo durch mein Leben rannte.
Der erste Blick in dein Gesicht,
der sagte: „Bleib, verlass mich nicht.“
So lang getrennt und doch gefunden,
die Zweifel waren schnell verschwunden,
denn was ich spür‘ an Deiner Seite,
sind Frieden, Liebe, Herzensweite.
Ein jedes Jahr, es macht Dich reicher
an Lebensmut und du wirst weicher
in Deinem Inner’n, und ich sag
Dir voller Glück, dass ich Dich mag.

 
 

Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit
nicht als etwas erscheint,
das uns verbraucht oder zerstört,
sondern als etwas, das uns vollendet.

Antoine de Saint-Exupéry

   

Umzug ins Winterquartier (2017)

Da es nun auch bei uns (Berlin) langsam in die frostigen Gebiete des Thermometers geht, habe ich mich entschieden alle meine Bäume in „Schutzhaft“ zu nehmen.

Schutz heißt in meinem Falle und fast ausschließlich rein in meine beiden Gewächshäuser. Diese sind mit einer Art Frostwächter ausgestattet, die ich jeweils auch per Fernbedienung noch ein wenig beeinflussen kann.

Zur Überwachung der Temperaturen in den Häusern, habe ich mir eine Wetterstation von Netatmo zugelegt, die hoffentlich auch in den nächsten Tagen bei mir eintreffen und dann auch in einem der Häuser „verbaut“ wird.

Einzige Ausnahme bei diesem Tun ist mein Lavafelsen, da muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Diese gewichtige „Klamotte“trägt man eben nicht mal eben von hier nach da.

Hier greife ich dann, wie auch im letzten Jahr, beherzt zur Noppenfolie und packe ihn quasi wie ein Paket ein.